Warum ich keine Szintigrafie haben will

"Meinen Termin zur Szintigrafie Ende letzten Jahres hatte ich einfach aus dem Bauch heraus abgesagt und einen neuen für diesen Mai gemacht. So richtig wohl ist mir bei der Sache nicht - und ich schon wieder drauf und dran abzusagen - aber ohne sagen zu können warum. Ich will einfach nicht.

Kannst du vielleicht sagen, was deine Gründe gegen eine Szintigrafie sind? Vielleicht ist mein Bauch ja klüger als mein Kopf."

Antwort: Ja, ich erkläre das gleich, was ich gegen eine Szintigrafie habe. Vorher möchte ich die Sache mit dem Bauch ansprechen. 🙂 

Dieser Satz gefällt mir: "Vielleicht ist mein Bauch ja klüger als mein Kopf." 

Man nennt dieses Bauchgefühl auch Intuition und diese ist dafür zuständig, damit wir die richtigen Entscheidungen treffen können. Und wie macht man das?

Die Intuition wird in erster Linie von der Ernährung beeinflusst, so dass eine klare Ernährung auch zu klaren Entscheidungen führt.

Sich klar ernähren bedeutet, selbst zu kochen und Gemüse, Reis etc. zu essen und nicht Sachen wie Pizza, Kaffee etc. zu sich zu nehmen, wovon die Sinne benebelt werden (Gluten, Coffein ...). 

Ich werde sicher zu einem späteren Zeitpunkt nochmal auf das interessante Thema "Bauch versus Kopf" eingehen.  Bis dahin empfehle ich einen Bauchwärmer zu tragen. Strickanleitung gibt es in diesem Beitrag zum Nierenwärmer

So und nun weiter mit Teil 2 der Frage:

Was ist eine Szintigrafie? 

Die Untersuchung als Szintigrafie wird vorgenommen, wenn der Arzt wissen will, wie aktiv die Schilddrüse Hormone bildet.

Man bekommt radioaktives Jod in die Vene gespritzt. Unter dem Schirm strahlt die Schilddrüse dann radioaktiv und liefert ein Bild. Nach Aussagen der Schulmedizin handelt es sich um Technetium 99, das kurzwellige Strahlen aussendet (Gammastrahlen). Es wird schnell abgebaut und soll dann nicht mehr im Körper vorhanden sein.

Das mag glauben wer will, ich nicht.

Schon in der Schule habe ich gelernt, dass Gammastrahlen die wirklich schlimmen Strahlungen sind. Mag sein, dass man nicht sofort geschädigt ist, aber ich gebe zu bedenken:

  • Wenn die Schilddrüse schwach ist, ist es auch das Immunsystem. Und dann soll es einer Ladung krebserregender Strahlung ausgesetzt werden? Wenn das Immunsystem schon geschwächt ist, finde ich das Risiko zu groß.
  • Wer sucht der findet. Schulmediziner sind gut darin, immer noch etwas zu finden. Bei der Szintigrafie der Schilddrüse könnte es eine Zyste oder ein Knoten sein. Beide sind harmlos. Aber der Arzt wird mit Sicherheit weitere Abklärung haben wollen. Er wird mit Druck arbeiten und Angst machen.

Tipp

Wer unbedingt eine Szintigrafie machen will, kann sich mit Meeresalgen und Miso vor der Radioaktivität schützen.


Meeresalgen mit ihrem natürlichen Jod schützen vor Strahlung. 

Miso hat die Fähigkeit, strahlendes Material im Körper zu binden.


(übrigens ganz nebenbei zu radioaktiver Strahlung: Waldpilze sind nach wie vor verstrahlt nach Tschernobyl 1986. Bei mir gibt es seit damals nur noch Zuchtpilze wie Champignons.) 

Das Ergebnis einer Szintigrafie

Entscheidend ist wie bei jeder Untersuchung, was man mit dem Ergebnis anfängt.

Und was wird bei einer Szintigrafie rauskommen?

Man liegt völlig richtig mit der Annahme, dass das Ergebnis von jedem Arzt ein wenig anders interpretiert wird. 

Weil die Szintigrafie von Endokrinologen gemacht wird, kann man nicht erwarten, dass körperliche Symptome wie Müdigkeit oder Energielosigkeit mit einbezogen werden. Dieser Gesamtblick ist aber entscheidend, um die Funktion der Schilddrüse beurteilen zu können, worauf Dr. Rieger und Datis Kharrazian immer wieder hinweisen. 

Ganz sicher kann man sein, dass L-Thyroxin oder andere Medikamente verordnet werden, je nach Einstellung des Arztes. Hier im Kurs kann man lernen, dass und warum man möglichst wegkommen sollte von dieser Art von Tabletten.

Aktiv werden

Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, ob man diese Untersuchung machen haben will oder nicht.

Meine kurze Darstellung in diesem Beitrag ist ja nicht wissenschaftlich und nicht als Beratung gemeint, sondern soll nur erläutern, warum ich für mich persönlich niemals eine Szintigrafie machen lassen würde. 

Allerdings ist es so, dass ich nicht einfach nur diese Untersuchung ablehne, sondern ich tue auch etwas dafür, dass ich sie nicht brauche. 😉 

Wer eine Szintigrafie vermeiden möchte, empfehle ich zu tun:

  • Testen der Funktion der Schilddrüse mit der Tagestemperatur. Wenn man das über ein paar Wochen macht, weiß man sehr gut Bescheid, wie die Schilddrüse arbeitet. Man weiß es sogar viel besser als das Labor, denn die TSH-Laboruntersuchung ist nur eine Momentaufnahme und veraltet schnell.
  • Unbedingt die körperlichen Symptome beachten. Denn man sollte sich bei der Untersuchung der Schilddrüse niemals allein auf das Labor verlassen. Erst die Kombination lässt Schlüsse zu, ob und wie aktiv die Schilddrüse ist. 
  • Am wichtigsten: Ernähren nach der MB-Heilküche. Wer mit der Tagestemperatur nicht zufrieden ist, dem empfehle ich, die Lektionen auch zum zehnten Mal durchzugehen und zu schauen, was vielleicht übersehen wurde. Gleichzeitig würde ich in den empfohlenen Büchern von Aveline Kushi und Steven Acuff lesen und dort noch mehr lernen.

Warum ich niemals ein MRT machen würde

Die Steigerung von Methoden wie der Szintigrafie ist die Untersuchung "in der Röhre". Dazu habe ich diesen Beitrag gefunden: Körperfremdes Schwermetall: Wie sicher ist MRT?

Unsichtbare Strahlung

Ein Flug von London nach New York ist eine Belastung wie 10-15 Mammografien


 


Comments are closed.

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Dies ist ein Pflichtfeld."}
Success message!
Warning message!
Error message!