Bei Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto wird häufig über Ernährung diskutiert. Dabei steht meist Zucker oder Gluten im Mittelpunkt.
Die Qualität der Fette wird dagegen oft unterschätzt.
Mit diesem Beitrag beantworte ich die Frage, welches Fett bei Hashimoto, Unterfunktion oder anderen Schilddrüsenproblemen sinnvoll ist und worauf bei der Auswahl geachtet werden sollte.
Am Schluß gibt es Tipps und ein Rezept für Kokosschmalz aufs Brot. 🙂

Kokosfett im Glas
In der MB-Heilküche verwenden wir vor allem Bio-Kokosfett und Bio-Butter. Olivenöl und andere hochwertige Pflanzenöle kommen ergänzend in kleinen Mengen dazu. Besonders wichtig ist für mich, industriell veränderte und stark erhitzte Fette zu meiden.
Kokosfett nimmt eine besondere Stellung ein. Welche Rolle es bei Schilddrüsenproblemen spielt und worauf bei der Einnahme von Schilddrüsenhormonen zu achten ist, erkläre ich im Folgenden.
Kokosfett im Zusammenhang mit der Schilddrüse
In der Literatur wird Kokosfett/Kokosöl teilweise als das „heilende Wunder“ bezeichnet. Bei näherer Betrachtung wird deutlich, warum es einen besonderen Ruf hat, denn es ist:
- naturbelassen und hitzebeständig
- frei von Transfetten
- leicht verdaulich und bekömmlich
- reich an mittelkettigen Fettsäuren
und es wird ihm eine entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben.
Weiterhin enthält es Caprinsäure, die unter bestimmten Bedingungen Pilze beeinflussen kann. Besonders interessant wird es durch die darin enthaltene mittelkettige Laurinsäure.
Und jetzt kommt’s:
Weil dieses Fett direkt vom Darm aufgenommen und in die Leber geschickt wird, gilt es als ein gut verfügbarer Energielieferant.
Davon profitieren nach Berichten alle, die sich schlapp und müde fühlen.
Das schreibt ein Leser, nachdem er auf Kokosfett umgestiegen ist:
"Mir geht es zur Zeit richtig gut ... bin nur etwas platt weil ich so viel Sport mache ... habe gefühlt zu viel Energie :-)"
Übrigens - wichtig!
Nach Erfahrungsberichten kann man je nach Schilddrüsenlage auf Kokosfett empfindlich reagieren, unter anderem auch mit Anzeichen einer vorübergehenden Überaktivität der Schilddrüse.
Dies kann insbesondere dann beobachtet werden, wenn Schilddrüsenhormone eingenommen werden, wie zum Beispiel L-Thyroxin. Symptome wie Nervosität, schlecht schlafen können oder Angst können sich verstärken.
Ich weise in meinen E-Books und Kursen darauf hin, stets darauf zu achten, welche Menge Kokosfett individuell gut vertragen wird.
Kokosfett im Zusammenhang mit Hashimoto
Viele Leute berichten mir, wie sie mit der Umstellung auf Kokosfett erleben, dass sie sich ziemlich schnell wieder fit und munter fühlen.
Netter Nebeneffekt: Manche berichten, dass sich das Gewicht reguliert. 🙂
"Das Fett aus Kokosöl wird nicht in Hüftgold umgewandelt sondern geht direkt in die Leber und wird in Energie umgewandelt ... esse täglich Kokosöl und fühle mich seitdem schlanker denn je!"
Heißt es Kokosfett oder Kokosöl?
In den Tropen ist Kokosöl immer flüssig und wird deswegen als Öl bezeichnet. Im Sommer oder in der warmen Küche wird es auch bei uns flüssig. Deshalb sollte man es in einem Gefäß aufbewahren.
In der kalten Jahreszeit in unserer Klimazone ist es ein fest Fett. Es ist von Natur aus fest und nicht künstlich gehärtet wie Margarine.
Ob man nun Kokosfett oder Kokosöl dazu sagt - das ist völlig egal.

Kokosfett ist Kokosöl - bei Wärme sieht man es
Fette und Öle mit gutem Ruf
Zu den guten Fetten rechne ich persönlich diese:
Deshalb machen wir das so:
Bei keinem anderen Nahrungsmittel kommt es nach meiner Erfahrung so auf die gute Qualität an wie bei Fetten und Ölen. Hohe Qualität ist hier besonders wichtig.
Deshalb empfehle ich, Fette und Öle in Bio-Qualität auszuwählen.
Warum die Qualität des Fettes entscheidend ist
Die meisten Fehler kann man nach Beobachtungen aus der Ernährungslehre mit falschem Fett machen.
Denn so klug der menschliche Körper sonst auch ist, beim Thema Fett ist es anders:
Die Körperzellen können nach heutigem Kenntnisstand nicht unterscheiden zwischen gutem Fett und schlechtem Fett.
Das bedeutet: Das stundenlang heiß gehaltene Fett aus der Frittenbude kann vom Körper grundsätzlich genauso verwertet werden wie das teuerste kaltgepresste Pflanzenöl. 🙁
In der Folge können Schlüsselfunktionen im Körper beeinträchtigt werden. Zellwände können fest werden und
Auch das geistige Gleichgewicht kann gestört werden. Als mögliche Langzeitfolge wird unter anderem Demenz diskutiert. Oje. 🙁
Welche Fette könnten schädigen?
Worauf es meiner Meinung nach in Bezug auf die Gesundheit und im Zusammenhang mit Hashimoto ankommt, ist das strikte Weglassen von als schädigend geltenden Fetten und Ölen.
Ganz vorne stehen dabei die sogenannten Transfette. Diese entstehen, wenn
Wo stecken Transfette drin?
Bitte daran denken, dass Transfette nicht nur in billiger Margarine enthalten sein können, sondern auch in vielen anderen Produkten wie
- Pommes, Knabberzeug, Tiefkühlkost, Pizza, Backwaren ...
Besonders die fetten Backwaren wie Croissants sind davon betroffen - vermutlich sind Sie jetzt auch betroffen? 😉
Cholesterin kann mit ungünstiger Fettqualität ansteigen
Übrigens: Es ist in verschiedenen Studien beschrieben worden, dass eine mögliche körperliche Schutzmaßnahme im Zusammenhang mit Transfetten ein Anstieg des Cholesterins sein kann.
So kann ein Beitrag dazu geleistet werden, dass autoimmune Prozesse entstehen könnten. Dabei richtet sich das Immunsystem gegen eigenes Gewebe und kann Entzündungen auslösen. In welchem Körperbereich sich diese Entzündungen abspielen, lässt sich nicht vorhersagen.
- sind die Entzündungen im Bereich der Schilddrüse lokalisiert, wird häufig von Hashimoto-Thyreoiditis gesprochen.
- sind die Gelenke betroffen, kann es eine Polyarthritis sein
- ist das Bindegewebe betroffen, spricht man häufig von rheumatischen Erkrankungen.
- ist das Nervensystem betroffen, wird unter anderem Multiple Sklerose diskutiert.
Und was ist mit dem Cholesterin? Das ist eine Frage, die sich mancher stellen mag bei dem Thema Fett. Die Antwort lautet anders als viele denken: Erhöhtes Cholesterin - was könnte dahinterstecken?

Kokosfett zum Braten
Ja, Kokosfett ist ein gesättigtes Fett
Für Ureinwohner tropischer Regionen ist Kokosfett seit Tausenden von Jahren fester Bestandteil der Ernährung.
Bei uns wird dieses Fett/Öl oft kritisch gesehen, weil es ein gesättigtes Fett ist, das ein Bösewicht sein soll.
Sehr oft hört man jedoch andere Meinungen dazu. Gesättigte Fette werden auch von manchen Fachleuten als günstig eingeordnet.
Es ist so, dass der größte Anteil (ca. 65 %) der gesättigten Fette aus mittellangen Fettsäureketten (MCT-Fette) besteht.
Ohne dass man Biochemiker sein muss, kann man verstehen, dass diese Fette in der Diskussion stehen, denn sie werden unter anderem damit in Verbindung gebracht, folgendes zu unterstützen:
Leider gehen die Einschätzungen auch in der Medizin auseinander, und es wird teilweise vor gesättigten Fetten gewarnt.
Kokosöl in der Kritik und was wirklich dran ist
Kokosfett ist ein gesättigtes Fett und wird unterschiedlich bewertet.
Frage einer Newsletter-Leserin:
"Ich bin sehr verunsichert über ein Video von der Universitätsklinik Freiburg von Frau Prof. Dr. Dr. Kerstin Michels. Sie warnt dringend vor Kokosöl, es sei reines Gift und schlimmer als Schweineschmalz. Haben Sie eine Erklärung dafür und können mich beruhigen?"
Meine Antwort: Ich verstehe gut, dass solche Aussagen irritieren, gerade wenn sie aus medizinischem Munde kommen. Aber:
Kokosöl wird in der Naturheilkunde und auch in der Ernährungswissenschaft durchaus positiv bewertet.
Und wie kommt es, dass eine „Prof. Dr. Dr.“ eine so pauschale Warnung ausspricht?
Die Aussage beruht auf einer Sichtweise, die sich auf ältere medizinische Theorien stützt, vor allem zur Wirkung gesättigter Fette. Diese Meinungen sind noch immer weit verbreitet, obwohl aktuelle Forschung längst differenzierter auf das Thema schaut.
Gerade in der Medizin gibt es oft einen gewissen „Verzug“: Neue Erkenntnisse brauchen Zeit, bis sie im Alltag ankommen, auch bei renommierten Fachpersonen.
Es gibt eine aktuelle Übersichtsarbeit, die bestätigt, dass die Regel "gesättigte Fette = schlecht" zu pauschal ist. Kurz- und mittelkettige Fettsäuren, wie sie im Kokosfett stecken, werden nun eher neutral bis günstig eingeordnet.
Gesättigte Fette neu bewertet
Die verbreitete Warnung vor Kokosöl (Kokosfett) beruht auf einer Theorie, die bis heute umstritten ist:
Gesättigte Fette gelten darin als möglicher Auslöser für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieser Zusammenhang ist allerdings nie eindeutig bewiesen worden.
Gesättigtes Fett im menschlichen Körper
Gesättigtes Fett wird oft pauschal als ungesund dargestellt.
Das erscheint überraschend, denn Zellmembranen im menschlichen Körper bestehen grundsätzlich aus einer Mischung aus gesättigten und ungesättigten Fettsäuren.
Gesättigte Fettsäuren sind also ein natürlicher, notwendiger Baustein jeder Zelle.
Sie erfüllen im Körper mehrere wichtige Aufgaben, etwa im Leberstoffwechsel, als Energiedepot (z. B. um das Herz herum) und als Baustein von Zellmembranen, auch im Nervensystem.
Man fragt sich: Wie passt das zu ihrem schlechten Ruf?
Kokosfett bei Hashimoto und Unterfunktion
Gerade bei Unterfunktion scheint Kokosfett eine wichtige Rolle zu spielen. Eine Teilnehmerin im Kurs "Schilddrüse managen" beschrieb es mal so:
❝
Ich wollte nur mal sagen: Mich macht das Kokos-Öl regelrecht glücklich!!! Das war bislang für mich der allerwichtigste Tipp!
Es macht auch ein ganz einfaches Essen zu etwas sehr, sehr Kostbarem.
Fachleute loben Kokosfett
In Deutschland ist die Ernährungswissenschaftlerin Ulrike Gonder eine der bekanntesten Stimmen zum Thema Fett allgemein und speziell zum Kokosöl.
Auch viele Informationen auf dieser Webseite greifen darauf zurück.
Frau Gonder hat mehrere Bücher veröffentlicht und sich immer wieder mit der Kritik an Kokosöl auseinandergesetzt. Darunter:

In den USA hat die Ernährungswissenschaftlerin und Fachfrau für Fettforschung Prof. Mary Enig zwei Bücher über Fette geschrieben: "Know Your Fats" und "Eat Fat, Lose Fat". Sie war wesentlich daran beteiligt, Kokosfett in den USA bekannt zu machen.
Auch Prof. Jon J. Kabara von der Michigan Universität nennt Kokosfett das gesündeste Fett überhaupt. Sein Buch heißt: "Fats are good for you".
Und tatsächlich: Inzwischen ist Kokosfett auch in Deutschland populär geworden. 🙂
Beste Qualität ist wichtig
Worauf es ankommt, ist die gute Qualität. Billiges Kokosfett wird teilweise chemisch gehärtet, um das Flüssigwerden zu verhindern. Dieses Kokosfett würde ich nicht nehmen. Das ist Sparen am falschen Ort.
Um die möglichen gesundheitlichen Vorteile auszunutzen, empfehle ich, ein natürliches Kokosfett vorzuziehen.
Kokosfett eignet sich zum:
Übrigens: Palmfett ist ein komplett anderes Fett als Kokosfett und wird häufig mit Gewichtszunahme in Verbindung gebracht!
Wenn Kokosfett nicht schmeckt
Allerdings kann es Probleme geben mit dem Kokosfett.
Es ist manchmal gar nicht so einfach mit dem Kokosfett. 😉
Man sollte auf jeden Fall die gesamte Ernährung betrachten und nicht allein auf das Kokosfett setzen.
Tipps und Rezept zum Kokosfett
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Ölziehen
Kokosöl wird gerne für das Ölziehen verwendet.Wie das genau funktioniert, erkläre ich in diesem Beitrag:
Kokosfett passt auch wunderbar auf's Brot geschmiert. Schmeckt täuschend echt wie Schmalz.
Die Röst-Zwiebeln sind der Clou!
Rezept Kokos-Schmalz mit Röstzwiebeln

Kokosfett als Schmalz
Zutaten
- 250 Gramm Kokosfett
- 1 grosse Zwiebel
Zubereitung
- Zwiebel halbieren und in Streifen schneiden. In 2-3 EL Kokosfett bei geringer Temperatur braun dünsten.
- Kokosfett in die Pfanne geben und langsam schmelzen lassen.
Ich wünsche guten Appetit!

Hallo, ich bin
Jutta Bruhn
Autorin, Heilpraktikerin und Gründerin der MB-Heilküche.
Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit der Frage, wie Ernährung Körper und Seele ins Gleichgewicht bringt.
In meinen Programmen und Ebooks zeige ich, wie einfache, warme und natürliche Küche Beschwerden wie Müdigkeit, Verdauungsprobleme oder hormonelles Ungleichgewicht spürbar lindern kann.
Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information rund um Ernährung. Er ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Verdacht auf eine Erkrankung wenden Sie sich bitte an eine ärztliche oder medizinische Fachperson.
Beitrag zuletzt aktualisiert am 01.10.2026


Hallo Frau Bruhn,guten Morgen
habe gerade ihren sehr interessanten Beitrag gelesen.Vieles ist mir bekannt.Dabei ist mir wieder eine ,bislang unbeantwortete Frage,in den Sinn gekommen.
Ich habe einen zystischen Schilddrüsenknoten, der bereits untersucht wurde, und nehme keine Schilddrüsenmedikamente. Auffällig ist bei mir ein deutlich erhöhter Thyreoglobulinwert im Blut.
Bisher konnte mir niemand erklären, was ein hoher Thyreoglobulinwert bedeutet und ob er Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben kann. Haben Sie dazu eine Einschätzung?
Haben sie eine Idee dazu?
Ganz liebe Grüße und ein schönesWE
Gesa
Guten Tag Gesa,
auf Ihre Frage kann ich nur allgemein sagen: Thyreoglobulin ist ein Eiweiß, das in der Schilddrüse gebildet wird. Wenn Schilddrüsengewebe verändert ist zum Beispiel durch Knoten, kann mehr Thyreoglobulin ins Blut gelangen. Der erhöhte Wert selbst ist dabei normalerweise nicht das, was Beschwerden verursacht. Interessanter ist vielmehr die Frage: Warum ist er erhöht?
Aus meiner Sicht lohnt es sich, nicht nur über einzelne Laborwerte die Schilddrüse zu betrachten, sondern die Ernährung, Verdauung, Blutzucker und die allgemeine Stoffwechsellage zu beachten. Genau damit beschäftige ich mich in der MB-Heilküche.
Herzliche Grüße
Jutta Bruhn
Hallo
das klingt alles schlüssig.
Gilt das alles auch für SD Unterfunktion?
Schönen Gruß
Petra
Hallo Petra,
ja, die Grundgedanken zur Fettqualität gelten nicht nur bei Hashimoto, sondern auch bei einer Schilddrüsenunterfunktion. Entscheidend ist immer die Gesamtstruktur der Ernährung und die Qualität der verwendeten Fette.
Herzliche Grüße
Hallo Frau Bruhn,
ist Sesamöl ein gutes Öl?
Ich benutze es morgens zum Ölziehen und auch viel beim Kochen/Braten.
Freue mich auf Ihre Antwort!
Viele Grüße
Hallo Dörte,
Sesamöl würde ich nur sehr selten benutzen und nicht auf die Vorteile von Kokosfett verzichten.
Herzliche Grüße
ich nehme schon seit 2006 bestes Kokosöl und bin einfach begeistert. Dennoch muss ich anmerken, ist im reinen full Spectrum Fischöl Omega 3 enthalten ist und zwar voll verwertbar. Das müsste in diesem Beitrag noch erwähnt werden. (bitte keine Kapseln)
Hallo,
wir kochen mit Kokosfett, es geht nichts ums Einnehmen.
Hallo Frau Bruhn, eine Freundin ist dank Ihrer Behandlung geheilt, so dass ich (50 Jahre, seit 20 Jahren Eutyrox 112 und keine Entzündungswerte seit Jahren) auch einsteigen möchte. Ich kenne bereits die Tipps und habe mir ein Kochbuch bei Ihnen gekauft. Einige Fragen habe ich noch:
Dürfte ich weiter bioidentische Hormone nehmen, die mir in den Wechseljahren sehr gut tun (Gynakodin, Progesteron)?
Darf man weiter bittere Schoklade (100 Prozent Kakao) essen und Mandelmilch trinken? Darf man Tofu als Brotaufstrich nehmen?
Liebe Grüsse! Nike
Hallo Nike,
das sind viele Fragen und ich garantiere, es werden noch mehr auftreten. 😉 Deshalb empfehle ich die Teilnahme im Mitgliederbereich. Dort beantworte ich Fragen soweit das per Internet möglich ist.
Herzliche Grüße
Hallo Frau Bruhn,
Sie empfehlen Bio Butter. Aber was ist mit Ghee/Butterschmalz?
Da gerade in Entzündungsphase, das Milcheiweiß Probleme macht, sollte Ghee ja eigentlich noch bekömmliche sein…zudem wird es ja auch schon seit Jahrhunderten in der Ayurveda zur Heilung eingesetzt.
Ich freue mich auf Ihre Antwort.
Hallo Caro, Ghee und Butterschmalz haben keine besondere Wirkung auf die Schilddrüse. Das ist der Unterschied zu Kokosfett.
Herzliche Grüße
Ich habe vor kurzem meinen Hausarzt gewechselt, weil der alte Hausarzt mich einfach nicht behandeln wollte.
Hallo Martin, meine persönliche Meinung dazu: der alte Arzt war der beste den man finden kann. Ich finde: Je weniger Medizin desto besser. Die meisten Leute fangen erst an das zu verstehen, wenn sie eine Ärzte-Odyssee hinter sich haben. 🙁
LG Jutta
Hallo Jutta, spricht was gegen Kokosmus? Viele Grüße Yvonne
Hallo Yvonne, Kokosmus ist toll und schmeckt super auf warmem Gemüse. 🙂 LG Jutta
Hallo,
ich hatte gestern gefragt wegen Kokososel bei latenter Ueberfunktion.
Mir ist noch eine ergaEZNEDE fRAGE EINGEFALLEN.
Da ich auch viel mit Fieberschueben und Entzuendungen zu tun habe,
frage ich mich,
ob mein hoher Butterkonsum dafuer mitverantwortlich sein kann?
Ich esse viel Fett,
da ich sehr untergewichtig bin und da kaum rauskomme,
derzeit 44 Kilo bei 173 cm Groesse.
Wenn also Kokosoel und Butter fuer mich erstmal tabu sind,
womit koennt ich dann duensten und meine Gerichte am Ende verfeinern,
besonders den morgendlchen Erdmandel-oder Quinoabrei??
Ich lebe in Palaestina,
viele Dinge bekomme ich hier nicht.
Ich bekomme tollstes Olivenoel,
Schaf-Ziegenbutter und
Sesamoel.
Ich danke sehr fuer Ihren Rat und Ihre Zeit.
Herzlichst,
Wiebke
Hallo Wiebke, tierisches Fett kann das Immunsystem reizen. Fett hat nicht unbedingt mit dem Körpergewicht zu tun. LG Jutta