Herzlich willkommen!
Hallo liebe Leserin, lieber Leser,
ich bin die Begründerin der Makrobiotischen Heilküche, die ich seit über 30 Jahren anwende und weiterentwickle.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man Gesundheit oft erst nach Krankheit entdeckt.
Als Heilpraktikerin habe ich mich schon lange auf das Thema Ernährung bei Beschwerden spezialisiert, besonders im Zusammenhang mit Verdauung, Schilddrüse und Erschöpfung.
Was Gesundheit wirklich ist, muss man erst lernen.

Ich bin Berlinerin, Jahrgang 1953
von der Praxis ins Internet
Ganz klar: Was mir selbst gut tut, gebe ich gerne weiter.
Dafür habe ich bis jetzt 6 Ebooks geschrieben. Seit 2015 läuft mein Kursprogramm "Schilddrüse managen", in dem ich Hilfe zur Selbsthilfe gebe.
Meine Praxis habe ich 2015 geschlossen. Seitdem bin ich nur noch online tätig – und das ist ganz wunderbar, weil ich auf diese Weise viel mehr Menschen erreiche!
Wie kann ich Sie auf Ihrem Weg zur Gesundheit begleiten? Am besten geht das, wenn wir in Verbindung bleiben über meine "Heilküchenentipps", die ich jeden Samstag rausschicke.
Meine Tipps bringen Woche für Woche weiter:
Mein Weg zur Makro-biotischen Heilküche
Lange ist es her, dass ich an Krebs erkrankte. Das hat mein Leben verändert. Heute bin ich dankbar, dass ich diesen Weg gegangen bin, denn ohne die Erkrankung hätte ich niemals zu meinem heutigen guten Leben und zur Makrobiotischen Heilküche gefunden.
Damals war ich 32 Jahre jung, und die Diagnosen haben mich völlig umgehauen. Mir ging es wie allen Menschen: Ich habe sie als Todesurteil empfunden. Von ärztlicher Seite war mit Operationen alles getan, aber ich wusste, ich will mehr.
Da kam mir der Zufall zu Hilfe.
Zum Glück habe ich mich schon früh für gesundes Essen interessiert und im Bio-Laden eingekauft. Dort fand ich einen quittegelben Zettel mit einem Termin für einen Kochkurs. Ich hatte noch nie einen Kochkurs besucht und war sehr neugierig darauf.
Der erste Kochkurs war ein Flopp
Ganz ehrlich: Mir hat damals von diesen Gerichten keines wirklich geschmeckt. Es gab duftenden Reis, fremd gewürzte Gemüse, schwarze Meeresalgen und noch andere Zutaten, an die ich mich heute nicht mehr erinnere. Wie ich dann erfuhr, war es die Makrobiotik, in die wir einen Einblick erhielten und die ich heute Makrobiotische Heilküche nenne.
Was mich aber aufhorchen ließ, war die Aussage, dass man sich bei Krankheit gesund essen kann. Warum weiß das denn niemand, habe ich gefragt. Eine Antwort habe ich nicht bekommen, eigentlich bis heute nicht. Aber von da an hat mich das Thema gesund essen gepackt.
So kam es, dass ich eine Ausbildung machte und Heilpraktikerin wurde. Später habe ich noch mehr Kochkurse besucht – und richtig gut geschmeckt hat es dann auch. 🙂
Erfahrungen gesammelt
Das mit dem Kochen lernen und dem gesunden Essen ging nicht immer nur glatt. So glaubte ich zum Beispiel acht lange Jahre lang, dass gesund essen bedeutete, vegetarisch zu essen. Am Ende dieser Zeit fühlte ich mich richtig schwach. Nur mühsam lernte ich, wieder Fleisch zu essen.
Heute weiß ich, dass man Unterschiede machen muss. Es gibt Leute, die viele Jahre lang vegetarisch oder vegan essen und das möglicherweise auch vertragen. Ich gehöre nicht dazu.
Darauf kommt es an
In den Jahren darauf kochte ich fleißig weiter und entwickelte die Makrobiotische Heilküche, die mich bis heute fit und gesund hält.
Dazu gehören viel Gemüse, Reis und andere Getreidesorten, Fisch, Bio-Fleisch und Geflügel, Eier von gesunden Hühnern, Bohnen und Linsen, gute Fette, Nüsse, Kerne und Obst der Jahreszeit.
Kurz: Alles, was schmeckt, aber bitte ohne Chemie und selbst gekocht. 🙂
Natürlich mache ich auch Ausnahmen vom gesunden Essen. Zu Weihnachten lasse ich mir den Gänsebraten schmecken, und wenn ich zu einem Büffet eingeladen bin, dann koste ich mich gerne durch und nehme auch Käse und Wurst.
Denn das ist das Ziel der Makrobiotischen Heilküche: Alles essen können, was gut schmeckt, aber mit Augenmaß und Vernunft.
Etwas Spezielles sind die fernöstlichen Würzen und Zutaten, die ich schon früh kennengelernt habe und bis heute gerne verwende, zum Beispiel Miso, Meeresalgen, Reissirup oder Kuzu. Sie gehören bis heute fest zu meiner Küche und sind auch Teil dessen, was ich in meinem Mitgliederprogramm weitergebe.

Fachgebiete

Makrobiotische Heilküche
Wenn Ernährung gut tut und Beschwerden sich bessern: Für mich war das die Makrobiotische Heilküche.

Naturmedizin
Naturmedizinische Ansätze
können eine hilfreiche Ergänzung sein
Meine Arbeit habe ich vorgestellt in:





Erfahrungen
Heilpraktikerin

Naturheilpraxis
1997 - 2015
In meiner Praxis habe ich Beratungen zur Ernährung gegeben und mit Azidose-Massage und Schröpfen (AMS) behandelt.
Die meisten Menschen, die mich aufgesucht haben, litten unter Verdauungsproblemen, Unterfunktions- oder Hashimoto-Symptomen.
Was andere erlebt haben
Es ist wirklich fantastisch, dass man durch diese Ernährung absolut keinen Heißhunger auf Süßes oder Kaffee mehr hat und das Gewicht geht auch nach unten obwohl man einiges essen soll/darf.
Ich setze Ihre Ernährungstipps nach und nach um. Dabei fühle ich mich tatsächlich besser als vor einigen Wochen.
Mir geht es heute einfach umwerfend blendend. Ich bin auch nicht mehr melancholisch wie früher, immer guter stabiler Stimmung. Die Blähungen sind weg 😉 Die Blutwerte sind auch viel besser geworden. Bin wirklich begeistert.







