Ein erhöhter Cholesterinwert sorgt oft für Verunsicherung und den schnellen Wunsch, ihn möglichst rasch zu senken.
Noch immer gilt Cholesterin vielen als Hauptverursacher von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das ist eine Sichtweise, die in dieser Pauschalität heute nicht mehr haltbar ist.
Neuere medizinische Erkenntnisse zeigen, dass Cholesterin eine lebenswichtige Substanz ist und erhöhte Werte häufig auf Regulations-, Reparatur- oder Hormonprozesse im Körper hinweisen.
Dieser Beitrag beleuchtet, was hinter erhöhtem Cholesterin stecken könnte, welche Rolle Stoffwechsel, Entzündungen und Schilddrüse spielen und warum es oft sinnvoller ist, die Ursachen zu verstehen, statt nur den Wert zu bekämpfen.

Eier zum Frühstück - zu Unrecht in Verruf geraten wegen ihres Cholesteringehalts
Darum geht es:
Cholesterin ist mehr als nur ein Risikowert:
Erhöhte Zahlen können auf hormonelle, stoffwechselbedingte oder entzündliche Prozesse im Körper hinweisen, etwa auf eine träge Schilddrüse.
Statt den Wert vorschnell zu senken, lohnt sich oft ein Blick auf die möglichen Ursachen.
Wer nur die Worte „hohes Cholesterin“ hört, ist meist alarmiert und möchte schnell etwas dagegen tun.
Auch viele Ärztinnen und Ärzte gehen noch immer davon aus, dass Fette aus der Ernährung sich in den Arterien ablagern und schließlich zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können.
Diese pauschale Sichtweise wird in der aktuelleren Forschung zunehmend kritisch hinterfragt und diskutiert, dass die Fette in der Ernährung nur sehr begrenzt Einfluss auf die Blutfettwerte haben.

Kritische Stimmen wie der dänische Arzt Uffe Ravnskov und der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer (Hrsg) stellen in dem Buch "Mythos Cholesterin: Die größten Irrtümer" die gängige Cholesterin-Theorie grundsätzlich infrage.
Klar, dass diese Position im medizinischen Mainstream umstritten ist und dort teils deutliche Kritik erfährt.
Mehrere Medienbeiträge greifen diese Sichtweise auf und beleuchten, wie sich die Einschätzung in den letzten Jahren verändert hat:
- "Stern": Fett im Blut? Na und?
- "Spiegel online": US-Mediziner geben Entwarnung bei Cholesterin
Neue Sichtweisen in der Medizin
Auch unter Kardiologen ist der Einsatz von Cholesterinsenkern nicht einheitlich geregelt, Manche raten zu zurückhaltender, andere zu konsequenter Verordnung. (Quelle: Deutsches Ärzteblatt)
Und noch etwas: Die einfache Einteilung in „gutes" und „böses" Blutfett wird zunehmend infrage gestellt. Der Unterschied zwischen HDL und LDL wird in der neueren Forschung differenzierter und kritischer bewertet.
Oft wird außerdem übersehen, dass Fette aus der Nahrung nicht gleichzusetzen sind mit den körpereigenen Blutfetten.
Was aber als gesichert gilt: Erhöhte Werte können darauf hinweisen, dass im Körper etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist - etwa im Stoffwechsel oder in hormonellen Regelkreisen.
Zum Beispiel kann eine träge arbeitende Schilddrüse daran beteiligt sein.
In solchen Situationen ist es in der Regel nicht zielführend, den Wert einfach zu senken; sinnvoller ist es, zu verstehen, warum der Körper mehr davon bildet und wie sich die natürliche Balance wieder herstellen lässt.
Zusammenhang mit Schilddrüsen-Unterfunktion
Bis vor ein paar Jahrzehnten wurde in Arztpraxen noch beachtet, dass zu hohes Cholesterin ein Zeichen für eine schwache Schilddrüse oder eine Schilddrüsenunterfunktion sein kann.
Der Heilpraktiker Hans-Heinrich Jörgensen (1933–2014) berichtete als Zeitzeuge, dass früher bei starker Müdigkeit und Depressionen Cholesterin sogar gespritzt wurde, bis der Hormon-Hype diese Behandlungen ablöste.
Inzwischen richtet sich der Blick meist nur noch auf den Laborwert selbst.
Hohes Cholesterin als Regulation?
Manche Mediziner vertreten die Auffassung, dass ein Anstieg auch eine regulatorische Reaktion des Körpers sein kann. Etwa dann, wenn mehr Fettbausteine für Reparatur- und Aufbauprozesse benötigt werden. Diese Sichtweise ist in der Schulmedizin nicht unumstritten.
Mit anderen Worten: Ein erhöhter Wert muss nicht zwangsläufig ein Risiko bedeuten. Er kann nach dieser Auffassung auch Teil eines Ausgleichsmechanismus sein.
Lebenswichtige Substanz
Der Ernährungsberater Steven Acuff beschreibt Cholesterin als "lebenswichtige Substanz in allen Zellen unseres Körpers" und vertritt die These, es sei für die Gesundheit sogar bedeutsamer als Vitamine.
Cholesterin ist wichtig,
- um das hormonelle Gleichgewicht zu halten, denn es ist ein Grundbaustoff der Hormone
- die Nebennieren benötigen es als Rohstoff für viele Hormone
- ist am Aufbau neuer Zellen beteiligt, auch von Immunzellen
Wesentliche Funktionen des Cholesterins sind außerdem:
- hält den Körper stabil, indem es die Zellwände fest und flexibel macht
- wird im Gehirn eine gewisse antioxidative Funktion zugeschrieben
- beeinflusst die Funktion der Serotonin-Rezeptoren in den Zellen und spielt damit eine Rolle für Stimmung und Wohlbefinden.
Cholesterin übernimmt also viele zentrale Aufgaben für Energie, Stimmung und Regeneration.
Ein Mangel kann sich daher auf verschiedene Bereiche des Wohlbefindens auswirken.
Hohes Cholesterin wegen Entzündungen?
Manche Mediziner vertreten die Auffassung, dass erhöhte Cholesterinwerte auch auf einen erhöhten Bedarf des Körpers hindeuten können, etwa dann, wenn vermehrt Zellreparaturen nötig sind, wie es bei Entzündungen der Fall sein kann. Diese Sichtweise ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt.
Bei Entzündungen reagiert die Leber häufig mit erhöhter Cholesterinproduktion,
Dies wird in der Fachliteratur als Teil der sogenannten Akut-Phase-Reaktion beschrieben und man vermutet darin auch eine Schutzfunktion.
Zudem wird diskutiert, ob der Körper mehr Cholesterin benötigt, um geschädigte Zellen zu reparieren.
Als Entzündungen fördernd stehen im Verdacht:
- Fette in Fertignahrung (Beispiel: fettige Bäckereiprodukte wie Croissants etc.)
- ranzige Fettsäuren, die entstehen können, wenn Öle im Licht oder offen stehen oder wenn sie zu hoch erhitzt werden
- Nikotin und andere Umweltgifte
- und sogar Stress
Wenn der Wert zu niedrig ist
Ein sehr niedriger Cholesterinspiegel ist nicht immer günstig. Sinken die Werte zu stark, kann die Regeneration der Zellwände beeinträchtigt sein. In der Folge fehlt es an „Baumaterial“, das für den Erhalt gesunder Zellstrukturen wichtig ist.
Einige Beobachtungen zeigen, dass sehr niedrige Werte mit Stimmungsschwankungen oder erhöhter Reizbarkeit einhergehen können. Auch depressive Verstimmungen werden in der Literatur in diesem Zusammenhang beschrieben.
Insgesamt scheint also weniger nicht immer besser zu sein.Entscheidend ist ein ausgewogenes Verhältnis.
Ernährung und Blutfettwerte
In der neueren Forschung wird zunehmend diskutiert, dass die Fette in der Ernährung nur begrenzt Einfluss auf die Blutfettwerte haben.
Diese Beobachtungen zeigen, dass Ernährung und Blutwerte in einem komplexen Zusammenhang stehen. Einfacher gesagt: es kommt auf das Ganze an, nicht auf ein einzelnes Lebensmittel.
In diesem Beitrag steht mehr zum wichtigen Thema Fett: Kokosöl in der Kritik und was wirklich dran ist
Bio-Eier sind gesunde Nahrungsmittel
Bei den meisten Menschen hat die Menge der gegessenen Eier kaum messbaren Einfluss auf den Cholesterinspiegel im Blut. Der Körper reguliert die Aufnahme und Eigenproduktion weitgehend selbst aus.
Das hartnäckige Gerücht, Eier seien grundsätzlich schlecht fürs Cholesterin, hält sich dennoch bis heute.
Viele Menschen haben in den letzten 40-50 Jahren auf Eier (und Butter) verzichtet, weil sie von Ernährungsfachleuten und Presse davor gewarnt wurden.

Bio-Eier
Tatsache ist: Eier enthalten zahlreiche wichtige Nährstoffe, insbesondere
- Vitamin A
- Vitamin E
- Vitamin B12
Worauf es ankommt ist, dass man gute Bio-Eier kauft. Von Hühnern, die wirklich frei rumlaufen dürfen.
Hühner müssen Insekten picken können, sonst kommt ihr Stoffwechsel durcheinander. Und das wirkt sich dann auch auf unseren Stoffwechsel aus.
Deshalb kauft bitte nur gute Eier, wie es sie im Biohandel gibt. 🙂
Hallo, ich bin
Jutta Bruhn
Autorin, Heilpraktikerin und Gründerin der MB-Heilküche.
Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit der Frage, wie Ernährung Körper und Seele ins Gleichgewicht bringt.
In meinen Programmen und Ebooks zeige ich, wie einfache, warme und natürliche Küche Beschwerden wie Müdigkeit, Verdauungsprobleme oder hormonelles Ungleichgewicht spürbar lindern kann.
Beitrag aktualisiert am 06.08.2026
Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information rund um Ernährung. Er ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Verdacht auf eine Erkrankung wenden Sie sich bitte an eine ärztliche oder medizinische Fachperson.



Hallo , mich würde es interessieren wie sich das verhält wenn keine SD nicht mehr da ist und die Cholesterinspiegel zu hoch sind . Man geht ja immer nach den Blutwerten aber nie nach dem Wohlbefinden. Also wenn die Werte zu niedrig sind hat man ja ne Unterfunktion bzw. Andersherum ne Uberfunktion . Wie soll man denn da heraus finden was für eine Entzündung im Körper vorhanden ist .
Haben Sie da eine Antwort für mich ?
Es würde mir da vielleicht weiterhelfen .
Mfg
Hallo Vera,
leider kann und darf ich per Internet keine Auskünfte geben. Ich empfehle, mit dem Kochen nach der MB-Heilküche anzufangen.
Herzliche Grüße
Hallo Frau Bruhn,ich habe einen hohen lipoproteinwert ,angeblich vererbt ,sollte schon lange statine nehmen,was soll ich tun?
Hallo Helga,
medizinische Fragen zu Statinen oder Lipoproteinwerten sollten Sie unbedingt mit Ihrem Arzt klären. Was Sie aber zusätzlich selbst tun können: Mit der MB-Heilküche finden Sie eine Ernährung, die den Stoffwechsel stärkt. Schauen Sie gern hier: Programme
Herzliche Grüße
Vielen Dank für die hilfreichen Tipps im Bezug auf Cholesterin. Mein Hausarzt hat bei mir erhöhte Werte festgestellt und wollte mich in Behandlung setzen – ich habe aber Nein gesagt und habe dann von einer Freundin den Rat bekommen fermentierte Rote Reis kapseln zu nehmen – was meinst du hier zu?
Im voraus vielen Dank
Kathlyn
Hallo Kathlyn, im Gegensatz zu der Freundin kann und darf ich hier keine Empfehlungen aussprechen. Ich kann nur darauf hinweisen, dass hohes Cholesterin auf ein krankhaftes Geschehen im Körper zurückzuführen ist. Selbst wenn symptomatische Mittel den Wert verändern sollten, ist schwer vorstellbar, dass damit auch die Ursache beseitigt wird. Ich empfehle die ganzheitliche Herangehensweise wie z.B. mit der Makrobiotischen Heilküche (MBH), damit sich alle Körpersysteme regulieren können. 🙂
Herzliche Grüße
Herzlichen Dank für die schnelle Rückmeldung🙏❤️
Ich habe Hashimoto was vor 2 Jahren festgestellt wurde und jetzt habe ich zu hohen Cholesterin Wert und mein Arzt hat mir dazu geraten die Nahrung komplett umzustellen. Wenn ich das aber hier alles lese, wie kann ich denn meine Gewichtszunahme senken?
Hallo Jenni,
was versteht Ihr Arzt denn unter „Hashimoto“? Welche Art von Ernährung empfiehlt er?
An Ihrer Stelle würde ich mich erst mal noch weiter informieren. Hilfe bietet dabei mein wöchentlicher Newsletter hier.
Oder Sie starten gleich durch und fangen morgen an mit dem Kochen nach dem Ratgeber-Ebook „Gesunde Schilddrüse“ hier.
Herzliche Grüße
Liebe Jutta,
wieviele Eier empfiehlst du pro Woche. (Ich esse kein Fleisch.)
Liebe Gruesse
Sabine
Hallo Sabine,
das ist natürlich individuell, manche vertragen am Anfang gar keine, andere können gleich 5-6 Eier die Woche essen.
Herzliche Grüße!
Hallo, mit Interesse habe ich diesen Artikel gelesen. Ich habe seit einigen Jahren einen erhöhten Cholesterinwerte, soll senken nehmen. Vor gut zwei Jahren hatte ich eine schilddrüsenentzündung. Diese hat sich aufgrund von sehr später Diagnose fast unbemerkt/unbehandelt zurückbilden können. Die Werte t3 und t4 sind nochmal. Jedoch die Struktur der schilddrüse verändert… welche Tipps können Sie mir geben, was ich selbst für mich tun kann. Die Ärzte sagen leider Meist, wenn die schilddrüsenwerte stimmen, ist da nichts. Trotz Symptomen… lg marina
Hallo Marina,
um diese Themen dreht sich alles in meinen Ebooks und im Mitgliederbereich. Ich würde anfangen, mich darin zu informieren, bevor die Schilddrüse immer kleiner wird.
Herzliche Grüße
Hallo liebe Jutta,
begeistert lese ich seit gestern alle Beiträge auf deiner Seite.
Ich habe vor ca 7 Jahren aufgehört, Milchprodukte als alltägliches Nahrungsmittel zu verwenden, aber habe nie auf Butter verzichtet. Ich liebe sie einfach und jetzt lese ich hier, daß das so ganz in Ordnung ist! Danke!
Ich habe, nie konsequent allerdings, auch immer Getreide eingeweicht, und ich weiß gar nicht, warum ich das gemacht habe, jetzt weiß ich es. Danke!
Viele gute Tipps sind hier zu lesen, die ich aus dem Gefühl heraus auch als richtig empfinde oder bereits praktiziere, ich versuche jetzt, aufgefordert durch deine Einsichten, mich konsequenter daran zu halten. Danke!
Hallo Ana, das hört sich richtig gut an. Sie haben eine klare Intuition. Bleiben Sie dabei!
Herliche Grüße
Liebe Jutta,
ich ernähre mich seit 3 Monaten nach dem E-Book für makrobiotische Heilnahrung. Esse viel Reis (mit Gemüse) und (morgens) Hirse sowie Gemüsesuppen mit jeweils viel Kokosöl.
Nun habe ich zu meinem Erschrecken am Rücken unter dem Schulterblatt ein Lipid-Ödem entdeckt und habe nun Sorge, dass sich weitere entwickeln könnten. Könnte es etwas mit dem höheren Fettkonsum zu tun haben (Ghee, Kokosfett und auch gerne mal Butter aufs Brot)
Anmerken muss ich, dass ich nierentransplantiert bin und dafür Immunsuppressiva und Kortison nehme. Außerdem Xarelto wegen Thrombosen (Faktor V Leiden homozygot).
Nun habe ich mich nochmal zum Reisfasten angemeldet. (bin zwar nicht übergewichtig, habe inzwischen auch eine tolle Verdauung durch die neuen Ernährung, möchte aber noch 2-3 kg abbauen und außerdem bin ich HP und berate gerne auch weiter.)
Würde mich freuen, wenn Sie mir zu dem Lipid-Ödem einen guten Hinweis geben können.
Vielen Dank und herzliche Grüße
Marie-Therese
Hallo Marie-Therese, tut mir leid, ich kann und darf keine persönlichen Beratungen geben. Die Ernährung nach der MBH setzt vieles in Bewegung. Es kommt zu Ausleitungserscheinungen, wie es in der Naturheilkunde heißt. Du solltest deine Heilpraktikerin darüber informieren.
Man kann dem Vorgang der Entgiftung auf die Sprünge helfen mit einer Knoblauch-Zitronen-Kur. 🙂 LG Jutta
P.S. Die Ernährung ohne tierisches Eiweiß ist nicht im Ebook empfohlen.
Liebe Frau Bruhn, ich bin eine Kollegin und verfolge gerne Ihre Beiträge und doch muss ich ihnen heute vehement widersprechen.
Die Aussagen zum Cholesterin treffen vollkommen zu und unterstütze ich gerne.
Sie geben an wie irre es ist Kaninchen mit Eiern zu füttern. Ich finde es genauso irre Menschen mit Milchprodukten zu füttern. Milch von der Kuh ist fürs Kalb und wer dies lesen kann ist definitiv kein Kalb und sollte dringend auf Milchprodukte verzichten weil diese ERWIESENERMASSEN Entzündungen besonders fördern. Eier sollten sie auch nicht empfehlen – das liegt am Futter der Tiere. Auch ist es sicher Richtig das Hühner Insekten fressen sollen. Nur gibt es keine Insekten mehr dank DDT, Pestizid und Co. mal abgesehen das die meisten BIO- Eier nicht aus Freilandhaltung kommen.
Glauben Sie das ich weiß wovon ich spreche. Ich bin in der Tierlebensmittelindustrie geboren, groß geworden und heute einer der grössten Gegner – gerade weil ich weiß wie es läuft!
Auch litt ich selbst unter Hashi – heute nicht mehr allerdings verzichte ich absolut auf Milchprodukte und Eier und sollte ich „ausversehen“ doch dazu greifen zeigt mein Bioscan direkt die Erhöhung der EBV-Viren Belastung – damit die toxischen Ausscheidungen – die dann wieder Entzündungen hervorrufen.
Ich bitte Sie von Herzen sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen und sich zu korrigieren und ansonsten weiterhin viel Erfolg für ihre tolle Seite.
Katja
Hallo Katja, danke für den Kommentar!
Milchprodukte werden in der MBH strikt gemieden, dazu habe ich hier geschrieben.
Eier wegzulassen ist nur bei Allergien angebracht. Essen sollte man Eier mit der Kennzeichnung 0 vor dem DE (oder von selbst gehaltenen Hühnern). Kinder brauchen Eier und Fisch, um Vitamin B12 aufzubauen. Es wäre fatal, ihnen dieses natürliche „Superfood“ vorzuenthalten. 😉
Liebe Grüße
Jutta
Hallo Jutta,
ich bin von L-Thyroxin 75 auf 50 und seit 5 Monaten auf 25.
Seit dem steigt der Cholesterinwert immer höher .Jetzt 340!
Gleichzeitig steigt auch der Blutdruck.Sporalisch bis auf 100/203
Der TSH liegt bei 1,59.
Hallo Angelika, das könnte auf eine schwache Schilddrüse und Darmprobleme hindeuten. Ich empfehle die Teilnahme am Programm
Herzliche Grüße
Hallo Frau Bruhn,endlich ein Lichtblick ich hab seit 7Jahren eine Schilddrüsenunter-funktion meine Tabletten werden kontinuirlich gesteigert jetzt bin ich bei 100+Jod.Scholddrüse würde per Ultraschall kontrolliert. Aber ich hab hohe Cholesterinwerte HDL,LDL Nahrung kaum verändert eher gesünder gegessen. Ich bin langsam Rat los jeder hält mich für gaga wenn ich Frage wie das alles zusammen hängt.
Herzlichen Dank für ihre Artikel sonnigen Sonntag
Hallo Julia, danke für die guten Wünsche. Kochen Sie schon nach der MB-Hielküche? Dann würde sich einiges ändern, da bin ich sicher. 🙂
Herliche Grüße Jutta
Hallo Claudia, vielen Dank, das freut mich sehr! LG Jutta